Spendenaufruf
Sollen wir auch versuchen den Tierschutz wirtschaftlich „zu betreiben“?
Es gibt Doggenorganisationen, die sich auf die Fahne schreiben, „tue gutes und rede darüber“. Andere zeigen Bilder verwahrloster Doggen, die mit aufwendigen tierärztlichen Behandlungen wieder am Leben teilnehmen können. Wieder andere zeigen uns Hunde aus überwiegend östlichen Ländern, die völlig ausgemergelt auf ihren verdienten Sofaplatz warten. Manche stecken das gesammelte Geld in Werbeflyer und sehen darin eine gute Investition für die Hunde. Alle tun dies, um ein Ziel zu erreichen: Diesen ausgegrenzten Hunden den Weg in ein zweites, schöneres Leben bei tierlieben Menschen zu bereiten. SOSDoggen hat bislang darauf verzichtet die Schicksale der Hunde derart publikumswirksam „zu vermarkten“ Aber eigentlich leisten können wir uns das nicht, denn was viele vergessen oder übersehen möchten: Unser aller tierschützerischer Einsatz kostet neben Kraft, Zeit und Kompetenz viel viel Geld!
Jeder von Ihnen, der regelmäßig unsere homepage sosdoggen besucht, hat mindestens schon einmal sein Leben mit einer Deutsche Dogge geteilt. Ich nehme an, daß wenige unter Ihnen sind, die gleichzeitig mehr als zwei Doggen in ihrem Haushalt beherbergen. Und sicher bin ich, dass jedem von Ihnen schon mal bange war, wie hoch die nächste Tierarztrechnung für den geliebten Vierbeiner ausfallen wird.
Vielleicht verstehen Sie deshalb, wenn ich sage, dass wir Ihre Unterstützung z.B. für die Begleichung der vielen (z,T. noch offenen) Tierarztrechnungen benötigen, die „unsere“ Doggen allmonatlich verursachen.
Darum meine dringliche Bitte an unsere große Doggengemeinde:
Bitte helfen Sie uns, unsere Hunde weiterhin gut und rundherum abzusichern.
Wenn wir uns weiterhin ohne Einschränkungen dem Wohlergehen der überflüssig gewordenen Doggen annehmen wollen und sollen, brauchen wir ganz einfach Ihre finanzielle Unterstützung! Wenn jeder Doggenfreund nach seinen Möglichkeiten ein wenig mithilft, könnten wir sicher stellen, dass wir auch morgen und übermorgen noch für die lästig geworden, kranken, alten und schlecht erzogenen Doggen die Verantwortung übernehmen können und sie mit unseren und Ihren Mitteln ins Leben zurückführen .
SOSDoggen unterhält z.Zt. 21 Hunde. Davon sind 6 Doggen älter als 5 Jahre alt, der Doggenrüde Cajus ist taub und der nette Doggenrüde Piccolo hat eine rachitische Vorerkrankung.
Dies alles sind leider Kriterien, die die Vermittlung dieser netten haarigen Freunde langwierig und schwierig machen, da es nur wenige Menschen gibt die sich darauf einlassen möchten.
Aber was wäre die Alternative? Was soll mit solchen Tieren geschehen, die örtliche Tierheime oft erst gar nicht aufnehmen? Zum Glück gibt es mittlerweile ein paar Initiativen, die sich dem Wohlergehen unsere Rasse verschrieben haben. Jede von Ihnen setzt andere Prioritäten und das ist sicher auch gut so. Wir haben uns vor allem den älteren Hunden verschrieben , denen wir seit mehr als zwölf Jahren völlig privat und aus eigenen finanziellen Mitteln zur Seite stehen. Die vielen guten und gelungenen Beispiele finden Sie auf unserer homepage. Bis heute kommen wir übrigens ohne das Aufstellen von Zwingern aus.
Also, ich bitte Sie freundlich und hilfesuchend:
Bitte unterstützen Sie unsere SOSDoggen mit einer Spende.
Ihre Claudia Klatt
Postbank Dortmund
BLZ 440 100 46
Kto.Nr.: 56 26 89 468
Beim Prüfen der Bücher:


