Pfötchenbande – Nachlese
Die Veranstalltung “Pfötchenbande” fand zum ersten Mal statt. Und zum ersten Mal waren wir der Meinung, so etwas mitmachen zu sollen. Gesagt getan, so haben wir uns noch im April dafür angemeldet. Es hat etwas gedauert bis wir uns abgesprochen haben. Und dann die Ankündigung auf der Homepage gestellt haben. Leider haben wir dabei einen kleinen Fehler gemacht. Es sollte “Pfötchenbande” heißen, wir haben es “Pfötchentage” genannt. Und die Nachmacher auch.
Tagelange Vorbereitungen: Einen Stand hatten wir ja nicht. Einen Pavillion wollten wir nicht. So waren unsere wie immer bunten Ideen gefragt. Und wie gewohnt wollten wir (leider) mal wieder sparen. Wichtiger Hinweis an alle die etwas nachmachen wollen: Sie können uns direkt fragen! Bauschaum Doggen sind nicht so einfach, wie man erst denkt. Und ja, da sind gleich 12 Dosen PU Schaum drin. Und noch eine ganze “Welt am Sonntag” und diverse Aluprofile. Etwas Farbe, die vorhanden war. Noch eine ganze Packung Fliesenkleber. Nestor als Modell, ein paar durchgemachte Nächte. Und einen kreativen Kopf. Mehr hat es für die Dogge nicht gebraucht. Somit, unbezahlbar!
Ohne Pavillion wollten wir zu finden sein. Was in der Planung gut aussah, am Ende noch besser wurde, war nur auf einer Wiese mit mähwürdigem Gras am Rande von Dormagen etwas unangebracht. Aber als die Nachbarn sich unsere Schere ausliehen, um den Rasen am Stand gegenüber zu mähen, waren wir froh dass unsere vollständige Gruppe das Gras bei uns einfach heruntergetreten haben. 14 Füße und vier Pfoten haben gute Arbeit geleistet. Und etwas Pflaster hatten wir auch erwischt.
Rückblickend haben wir einen netten Camping Tag auf dem Parktplatz am Rande der Stadt bei Regen und Sonne verbracht. Daß wir dennoch sehr gut gelaunt nach Hause fuhren, lag vor allen Dingen an Gaby, Gaby, Anelie, Michael, Joerg und Krümel. Wir, Claudia und Ada, hatten mit euch wirklich Spaß. Zwar sind die Süßigkeiten ja echt süß gewesen (ich hab seit da Zahnschmerzen, sagt Ada!) aber es hat Spaß gemacht. Die Hocker werden wir ersetzen. Der Pavillion muß wohl doch kommen, sollten wir noch einmal starten. Denn irgendwie hatte man ja fast schon Angst vor der roten Wand.
Gaby (Dorothea’s) hat fast ohne eine Pause tapfer die Stellung gehalten. Alle anderen haben für Umsatz gesorgt – An den Nachbarständen. Wir selbst hatten auch Einnahmen: 14 Euro. Acht Kinder (mehr waren auf der Messe gar nicht…) haben unsere Kinderaktion genossen und somit vier Euro gespendet. Und eine uns vollig unbekannte politische Gruppierung, ob man eine Partei wird, haben wir nicht verstanden, haben uns immerhin zehn Euro gespendet. Ähm, für eine Unterschrift … gegeben. Ein sehr interessantes Gespräch konnte statt finden.
Und sehr gefreut haben wir uns über unsere Spezialgäste: Loui’s Familie hat uns besucht. Und das obwohl Loui (der aus Wuppertal) vor kurzem verstorben ist. Und Grace hat sich mit Junior auf den Weg gemacht uns ebenso zu besuchen. Grace zog als fast Welpe in ihre Familie. Es ist nur etwas länger her…
Fazit: Verbrauchermesse ist wohl ein Fall für sich. Die neue Mode der mehrere Messen dieser Art, sind wohl eine Erscheinung aktuell. Wir für unseren Teil haben etwas dazu gelernt. Und schon allein für einen Tag mit den Gaby, den Dotsinger und Krümelchen hat es sich gelohnt, doch mitzumachen. Wenn wir das nächste Mal irgendwo mitmachen haben wir nun schon etwas vorbereitet.
Ach ja, die Pfötchenbande hat schon reagiert. Bei den nächsten Terminen ist ein neuer Veranstalter am Werk. Und da es eine Halle ist, sollte auch kein Grad mehr im Weg stehen.
Wie gewohnt gibt es ein paar Fotos mehr – Hier sind sie:




Hallo Mädels,
wißt ihr eigentlich, dass wir mit dem Wetter noch richtig Glück gehabt haben? Mein Mann hat mir abends erzählt, dass es bei uns zuhause fast den ganzen Tag nur geregnet hat! Aber lustig war’s wirklich.
LG Gaby
Hallo Gaby,
das haben wir dann in er Zeitung einen Tag später auch gelesen ;-)
Und einen Sonntag später eben deutlich selbst woanders erlebt. Das nächste Mal also lieber Halle!
Ada