Eick
Das sagt der Besitzer zu ihm:
Durch die Trennung von meiner Frau muss ich das Haus verkaufen und mir eine Mietswohnung suchen. Leider ist es unmöglich meine Deutsche Dogge mitzunehmen.
Der Dogge ist ein Rüde und hat den Rufnamen Eick. Er ist am 30.September 2004 geboren (5 Jahre). Er ist gechipt. Die letzten Impfungen sind am 15. Juli 2009 durchgeführt worden.
Er ist schwarz mit kleinen weißen Abzeichen an den Pfoten. Er besuchte in der Welpenzeit die Welpenstunde und es wurde noch ein Hundekurs durchgeführt. Er versteht sich mit fast allen Hunden. An Enten oder anderen Tieren kann man ohne weiteres vorbeigehen. Genau so ist es mit Fahrradfahrern und Joggern. Er ist Kinderlieb.


Es hat mich tief getroffen zu Lesen mit welcher Begründung sich hier jemand von seiner Deutschen Dogge Trennen will. Ich selber habe mich nach 40 Jahren von meiner Frau getrennt, auch aus meiner Großen Wohnung bin ich Ausgezogen. Aber von meiner Deutschen Dogge hätte ich mich nie trennen können. Die Letzten 4,5 Jahre lebte ich mit meiner Dogge in einer 1 Zimmerwohnung und wir waren glücklich. Was sind das nur für Menschen bedeutet ihnen Liebe Vertrauen und Treue nichts, deine Dogge gab dir alles und was gabst du zurück? Ich bitte dich, überlege dir es bitte noch einmal den du wirst nie so viel Liebe bekommen wie von deiner Dogge. Nach 9,5 Jahren hat der Tod uns getrennt und oft stand ich kurz davor ihr freiwillig zu folgen um im anderen Dasein wieder mit ihr vereint sein zu können. Mache dich und deiner Dogge nicht unglücklich. Bleibt bitte zusammen. Alles Gute, Peter
Lieber Unbekannter,
auch ich habe durch meine Scheidung unsere Villa verloren- meinen Doggenrüden behalten, habe mir dann eine Wohnung im EG im Grünen angemietet.Von meinem Hund hätte ich mich nie getrennt. Das kann man einer sensiblen Dogge nicht antun! Durch die Prägung kann es bei späteren Vermittlungen immer Probleme geben und aus dem ehemals besten Freund wird ein Wanderpokal.
Trozdem alles Gute!
Lieber Unbekannter,
zufällig bin ich auf deine Suchanzeige gekommen und es schnürt mir die Seele ein wenn ich deine Zeilen lese. Vom Partnner trennen ist eine Sache, aber von meinem Hund – NEIN. Es gibt keine Probleme – es gibt nur Lösungen. Suche nach ihnen!!! Ich hoffe, dass mein Appell noch nicht zu spät kommt.
Liebe Grüße und alles Gute für dich und Eick
Susanne und BUD
Hallo,
dass sich Menschen trennen ist legitim; aber aufgrund von einem solchem “Luxus-Problem” Haus/Wohnung kann ich es nicht Nachvollziehen!
Ich habe meine Dogge seit fast 3 Jahren- er ist ein Trennungsopfer gewesen: Mann: Reich ; Frau: abhängig vom Mann = Nach der Trennung wurde er wieder nach Deutschland gebracht und beim Züchter “untergestellt” und sich nicht mehr um den Hund gekümmert.(mein Doggo wurde in den Bahrain gebracht und wieder retour nach Deutschland; nach langem Hin-und Her wurde er dann zum Züchter zurückgebracht – ist das nicht möglich in ihrem Fall? – und landete dann bei mir- da war er 15 Monate alt. Dann kann eine Dogge mit einem gefestigtem Wesen sich noch neu orientieren- ABER EIN 5 JAHRE “alter” Hund???
Ich würde empfehlen, eine Erdgeschoss-Wohnung zu nehmen- ich habe gute Erfahrungen mit der Wohnungssuche mit einer Dogge ” Der ist zwar groß; aber die sind doch Lieb…”
Wir wohnen im EG mit Garten auf 65 m2- mein Hund bekommt am Tag etwa 2-3 Stunden Auslauf mit Freunde treffen…
Bitte überlegen Sie sich diese Entscheidung nochmal- ihr Hund wird ihnen eine Entscheidung gegen ihn NIE verzeihen- ich könnte nicht damit Leben!
Britta & Shiwago