Bronko – die kurze Geschichte
Der Entschluß Unterricht zu nehmen oder für Bronko ein neues Heim zu suchen, steht beim erstenTelefonat mit seinem Besitzer im Raum. Das war am 27.01.09.Wir stellen sofort den Kontakt zu unserer kompetenten (Doggen-) Hundetrainerin her. Ein paar Tage später, am 01.02.09 findet bereits die erste Trainingseinhait zuhause bei Bronko statt. Das Ergebnis: Gut, es ist nicht alles optimal, da sind fünf Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren. Kein großes gemeinsames Raumangebot wo sich der Hund aufhält und die mangelnde Konsequenz der erwachsenen Familienmitglieder. Bronko selbst reagiert im Haus gelassen auf den Trubel, an der Leine draußen reagiert er alles andere als gleichgültig auf andere Hunde. Eine Trainigseinheit wird gemacht, an deren Ende die Aufgabe gegeben wird genau zu überdenken, ob das Besprochene konsequent im Alltag umgesetzt werden kann. Es soll in den nächsten Tagen erneut darüber nachgedacht werden, ob dieser Weg weitergegangen werden kann. Man vereinbart, zum Ende der Woche zu einer Entscheidung zu kommen.
Es folgt die Nachricht vom Hundehalter, daß er froh ist, es noch einmal in Angriff genommen zu haben, an sich und mit dem Hund zu arbeiten. Es gibt auch gleich Fortschritte, die berichtet werden. Auch unsere Doggenvertrauensperson kommt zu dem Schluß, daß Bronko bei konsequenter Führung, einem geregelten Ablauf und einer gewissen körperlichen Auslastung eine durchaus “normale” Deutsche Dogge ist.
Ein paar Tage später finden wir Bronko´s Verkaufsanzeige in allen einschlägigen Tierportalen. Wir fragen nach.
Ja, man habe sich entschlossen ein neues Heim für Bronko zu suchen. Zu aller Arbeit hat Bronko nun auch noch Herrchen´s Knie so angerempelt, daß es einer Behandlung bedarf. Gut, wir stellen Bronko auf unsere Vermittlungsseite. Wir sprechen mit unserer Hundetrainerin noch einmal detailliert über Bronko.
In mir entsteht das Profil einer etwas überdrehten, weil keine Ruhe findenden Dogge, die bei Menschen mit Doggenzeiterfahrung ist (ihre letzte Dogge ist im Alter von 4 Jahren an einer Magendrehung verstorben) und ihren Platz in der Familie (noch?) nicht finden konnte. Er war ja auch erst drei Wochen da! Ich war nun aber auch der Meinung, daß ein anderes Umfeld und eine andere Herangehensweise das beste für Bronko sei. Er sollte am besten irgendwo leben, wo er mehr im Mittelpunkt steht, nicht so nebenbei “laufen” soll, ausgelasteter wir und auch einfach mehr Ruhe um sich haben soll.
Das alles war gestern, am 08.02.09.
Heute abend dann ein dramatischer Anruf:
Tierarzt, Polizei und Besitzer, alle zusammen in Bronko´s letzter Stunde. Die finale Lösung steht bevor. Die Hundetrainerin und ich, wir werden telefonisch dazugeholt.Wir beide bieten sofort an zu kommen, den Hund zu holen oder unterbringen zu lassen. (Jetzt beim Schreiben weiß ich eigentlich gar nicht warum wir in dieser Minute angerufen wurden. Ausrichten oder mitentscheiden durften wir ja nichts)
Bronko hat heute Abend der kleinen Tochter ins Gesicht gebissen. Wohl auf jeden Fall so schwer, daß sie im Krankenwagen abtransportiert wurde. Ich kämpfe um sein Leben. Lasse mir den Tierarzt geben. Der ist grundsätzlich bereit Bronko ins Tierheim bringen zu lassen, sagt aber auch, daß dies Entscheidung des Besitzers sei.Ich spreche mit dem Besitzer. der sagt:”Bronko hat meiner Tochter ins Gesicht gebissen, Was würden Sie tun?” Ich weiß es nicht. Eine Diskussion nach dem Motto: Wie ist es denn passiert?Wo war der Hund? Ist das Kind an seinen Napf gegangen? Dafür hat jetzt keiner ein Ohr. Ich beginne zu fragen, lasse es aber gleich wieder. Bekomme zur Antwort, wenn ein Hund einmal gebissen hat, dann tut er es wieder. Auch das lasse ich ausnahmsweise unkommentiert. Keine Chance mehr. Hilflos. Biete noch einmal an den Hund zu betreuen, ihn aus der Verantwortung zu entlassen.
Nein es gibt keine Weg aus dieser Einbahnstraße. Der Besitzer sagt: “Sie haben es gesagt. Ich habe die Verantwortung. Und ich entscheide, daß er jetzt eingeschläfert wird.”
-Ende- 09.02.09
Was ich damit sagen will? Vielleicht habe ich es aufgeschrieben , um es selbst zu verarbeiten. Tschüß Bronko!


Hallo,
wir finden es sehr schön, wie hier Geschichten geschrieben werden, wo die Tatsache nicht bedingt gegeben ist.
Zum einen wurde Bronko am 19.01.09 gekauft, wum 2ten hatte er das Knie nicht angerempelt. Wir denken man sollte den Leuten am Telef auch richtig zuhören, damit nicht Geschichten in die Welt gesetzt werden. Die zeilen oben lesen sich so, als wenn der Hund einem egal war, man evtl als Simulant dahin gestellt wird im Bezug auf´s Knie ( ist alles zu belegen ). Das aller schlimmste in unseren Augen ist, das ein Hundeleben vor ein Menschenleben gestellt wird ( Zeile oben: Bronko hat heute Abend der kleinen Tochter ins Gesicht gebissen. Wohl auf jeden Fall so schwer, daß sie im Krankenwagen abtransportiert wurde. *Ich kämpfe um sein Leben*. ??? Ja um es genau zu sagen er hat sie sehr schwer verletzt, damit es hier auch alle lesen können, sie hat den Unterkiefer gebrochen, er hat durchs Kinn gebissen und somit einen Zahn von ihr durchbohrt, die Nase ist von der Stirn abwärts ( angefangen zwischen den Augen ) bis zur Nasenspitze gespalten, einige kleinere Bisswunden die mit 3 stichen genäht wurden, 2mm an der Luftröhre vorbei, sie hätte Tod sein können, ist das BEWUSST?????? Für uns ist das hier die Hölle, ein so kleines Mädchen von 2 Jahren so leiden zu sehen, mit den schmerzen und den spätfolgen die noch auftreten werden. Und hier geht es nur um den Hund??? Das kann es nicht sein. Wir haben Bronko in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen, wo uns einiges bestimmt nicht einfach oder leicht gefallen ist. Dieser Schritt war in UNSEREN Augen der richtige, Menschen die Kinder haben, können es eher nachvollziehen, was unsere Handlung angeht.
… ich sitze hier und heule mir die Seele aus dem Leib…
Seit 1 Jahr bin ich selbst Doggen-Mama. Von Kindesbeinen an lebe ich mit Hunden. Nach dem Tod meiner letzten Hündin haben wir uns entschieden, diesmal einen erwachsenen Hund (5 Jahre) Teil unserer Familie werden zu lassen. War nicht einfach. Denn auch er ist “zur Sache gegangen”. Und ich schäme mich. Denn wer war schuld? Na wir natürlich. Aber wir haben gekämpft. Um ihn. Um unser “wir”. Und es hat sich so sehr gelohnt. Er ist so ein feiner Kerl. Quer über ihn liegen, Tablette in den Hals stopfen, Katheder setzen, eitrige Füße behandeln. Alles lässt er mit sich machen, wenn er erst mal vertraut.
Mag sein, dass jemand einen Biss an der eigenen Person anders gewichtet als ein gebissenes Kind, das meinem Schutz unterliegt. Aber ich denke, auch Bronco hätte die Chance verdient, wenn jemand bereit ist, diese Verantwortung zu übernehmen und den Anderen davon zu entlasten…..Wir kenne uns nicht, aber wir trauern mit Ihnen.
Ich finde es unmöglich wie sie sich zu diesem unglück äussern .Ich frage mich wirklich was wichtiger ist das Leben des Kindes oder das des Hundes.Das kind wird nur in einem Satz erwähnt es wird nicht mal gefragt wie es ihm geht .Ich bin eine Verwandte der Familie wo diese unglück passiert ist ,Leonie Hat sehr schwere Verletzungen im Gesicht erlitten wir können wirklich dankbar sein das sie noch lebt denn 2 mm haben nur gefehlt und der Hund hätte die luftröhre zerbissen für Leonie wäre jede Hilfe zuspät gekommen das würde ich mir mal an ihrer stelle vor Augen halten. oder wäre ihnen das lieber gewesen ?Denn sie schreiben nur über den Hund der ihnen ja wichtiger war.Der Tierarzt hat auch am Telefon zu ihnen gesagt das der Hund jeglichen Respekt zu Menschen verloren hat ,das veröffntlichen sie aber nicht sie lassen nur die Familie die genug leidet jetzt als schuldige da stehen da sie Bronko haben einschläfern lassen um noch schlimmer zuvermeiden .Nur eine letzte Frage ?Sind sie Mutter ???Wenn ja würden sie die enscheidung von Leonies Familie verstehen aber sie veröffentlichen ja noch nicht mal den kommentar den Simone und Andre Winkler zur ihrer kurz Geschickte geschrieben haben ich weiß nicht ob sie dafür zu feigen sind dieses zu veröffntlichen ich denke auch mal das auch mein Kommentar nicht freigeschalten wird .
Habe ich richtig gelesen; eine Familie mit 5 Kindern 0 – 10 Jahre kaufen sich einen erwachsenen Doggenrüden ohne genügend Platzangebot. Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Wenn das wirklich stimmt, gehören die Eltern bestraft.
Die leidtragenden sind wieder mal die schwächsten, das Kind und der Hund.
ich habe drei kinder und zwei doggen!!!! Ich finde es einfach nur unvetrantwortlich immer den Vierbeinern alles in die Schuhe zu schieben!!! Man(n) sollte auch auf seine Kinder achten!!!! Die dürfen SICH NICHT erlauben alles mit dem Hund machen zu dürfen!!! So eine Dogge gehört in verantwortungsbewußte Hände!!!
Warum holt man sich so einen “Problemhund” in eine Familie??? MITLEID? Ist für mich unverständlich!!! Ihr als ELTERN SEIT SCHULD!!! IHR HABT VERSAGT!!! Mit Kindern würde ich keinen “versauten”Hund in die Familie holen!
Ihr versucht Euch für Eurer totales Versagen einen Hund zu halten nur rauszureden!!! Solche Leute kotzen mich nur an!!!
Ich habe den Bericht, der sicherlich aus Sicht einer Hundefreundin geschrieben ist mit viel Unverständnis gelesen. Ich schliesse mich dem letzten Kommentar zum grossen Teil an, wie verantwortungslos kann man sein, zu sovielen (noch kleinen) Kindern und (angeblich) so wenig Platz einen Hund zu holen der auch Bedürfnisse hat. Selbst ein ausgeglichener Hund wird sich schwer in diesen Begebenheiten zu recht finden. Ich möchte das Kind hier nicht aussen vor lassen, was passiert ist,ist sehr schlimm, aber hätte vielleicht bei Menschen die sich genau mit den Bedürfnissen von Kindern, Tieren und der Umgebung auseinandersetzen vermieden werden können. Ich wünsche der kleinen Leonie gute Besserung und gebe den Eltern den Tip sich keine zusätzliche Verantwortung mehr aufzuladen. Ich schaue sehr häufig auf die HP und möchte, wenn meine beiden Fellnasen mal nicht mehr sind (das darf gerne noch ein paar Jahre dauern)einem Hund von hier den geeigneten Platz bieten. Allgemein finde ich das die Menschen hier viel Liebe und Engagement investieren, macht weiter so.
hallo liebes doggenteam
man fragt sich ob der mensch oder der hund an erster stelle stehen soll???? das macht mich und meine Fam. wütend.wir haben selber 2 doggen
und auch hier gibt es ab und zu probleme.also stellt sich wohl eher die frage wer war dafür veranwortlich das soetwas passiert.hier ist bestimmt nicht Bronko in die veranwortung zu ziehen!!!!!!
bei solchen sachen stellen sich mir die nackenhaare hoch.bei allem
schmerz und sorge für die tochter was um gottes willen hat dagegen gesprochen den hund abzugeben und ihm eine 2.chance zu geben.Hier wurden nur unschuldige bestrafft.die tochter mit schmerzen und der hund mit seinem leben.Und das schlimmste ist das angebot auf übernahme bestand.wir wünsche dem mädel alles gut für ihre genesung.
Und hoffen das die Eltern daraus gelernt haben,ein Hund ist kein Spielzeug wasje nach bedarf abgelegt werden kann sondern ein lebewesen das wünsche und vorallem BEACHTUNG braucht im leben
Hallo,
ich habe gerade alle kommentare gelesen und denke das man alle seiten verstehen muss. ich denke auch das es für die betroffenen familie sicher keine einfache zeit ist; ABER…der hund kann nichts dafür…na klar er hat gebissen aber die situation wurde in der rechtfertigung von simone auch nicht erläutert…warum hat er das getan…von jetzt auf gleich???…niemals…sowas tun hunde nicht sie kündigen es an und das immer entweder sie meiden oder sie sie sind aggressiv aber kein hund würde von jetzt auf gleich seinen menschen oder artgenossen beissen…es ist wieder mal ein kind gewesen und es waren wieder mal nicht geordnete verhältnisse…kann man so etwas nicht verhindern???…kann nicht jmd der anhnung hat eingreifen und den leuten den kopf waschen die sich hunde holen und eigentlich gar nicht dafür geeignet sind???…wenn der hund schon verkauft werden sollte dann stellt sich für mich die frage wurde der hund danach noch ordentlich behandelt oder wie war das?…denn er war ja unerwünscht…ich kann es nicht verstehen…ihr stellt eure kinder über den hund…was ist wenn die kinder dem hund was getan hätten?…wäre dann auch der tumult gross gewesen?…ich kann es verstehen…aber bitte leute…schafft euch einen hund an wenn ihr es könnt…mental und auch aus eurem umfeld heraus…hunde sind keine sachen…die man als solche ja vor dem gesetzt behandelt…ein hund der einmal beisst beisst wieder…ja klar…wer sich mit hunden auseinandersetzt der weiss das sowas nicht stimmt…aber jeder so wie er will…nur lasst es nicht an den hunden aus…und liebe familie mit dem kranken kind…alles gute für die kleine und das es hoffentlich keine immensen narben hinterlässt sowohl seelisch als auch körperlich…ABER…schafft euch niemals wieder einen hund an…ihr habt es nicht drauf so ein tier zu erziehen…kümmert euch um eure menschen und lasst die tiere in ruhe…das ist besser für alle beteiligten…und liebes doggen team…schaut euch die menschen beim nächsten mal ein wenig besser an die diese tiere bekommen…denn nur weil man die mittel hat ein solches tier zu kaufen…hat man noch lange nicht die mittel einen solchen hund zu halten…es tut mir wirklich sehr leid für bronco…in erster linie…denn bei vielen anderen menschen würde es ihm jetzt noch gut gehen…alle tragen ein wenig schuld an diesem riesigen verlust und unfall…ALLE…die was mit diesem hund zu tun hatten…und sei es nur der VERKÄUFER…der eigentlich in erster linie…ich hoffe der liest das und sieht was er angerichtet hat…den die ausrede man kann den leuten immer nur vor den kopf gucken zählt nicht…wenn ich einen hund verkaufe dann lasse ich dem käufer immer die option den hund wieder zurückzugeben…
An dieser Stelle erst einmal: Kopf hoch, liebe Claudia und liebe Ada! Wir selbst hatten zwei Traumdoggen von den beiden vermittelt bekommen. Leider steht 2009 unter keinem guten Stern innerhalb von 5 Wochen erlag erst der 6-jährige Buffy einem Herzinfakt und dann musste die 9-jährige Batida aufgrund einer Magendrehung eingeschläfert werden. Unser verbleibender Sonnenschein ist allerdings unsere 14 Monate alte Tochter Emily. Somit berührt uns diese Geschichte ganz besonders. Sowohl bei der Vermittlung von Buffy, als auch bei Batida haben wir mit offenen Karten gespielt. Unser Zuhause wurde von beiden begutachtet und auch über die Beweggründe einer Dogge aus 2ter Hand ein neues Zuhause zu geben wurde ausgiebig diskutiert. Für uns bleibt es absolut unverständlich warum in einem kinderreichen Haushalt mit begrenztem Platzangebot auch noch eine Dogge diese bereichern musste. Wir sind uns absolut sicher, dass weder Claudia noch Ada jemals ein Hundeleben vor das eines Menschenleben stellen würden. Niemand tut dies! Aber wie steht es mit der Aufsichtspflicht? Doggen sind Hunde und Hunde sind Tiere und können nicht rational denken. Wie kann ich ein Kleinkind mit einer Dogge alleine lassen? Wir haben unsere Hunde über alles geliebt und ihnen absolut vertraut, aber niemals haben wir unsere Tochter mit ihnen alleine in einem Raum gelassen! In unseren Augen ist dies absolut unverantwortlich! Sicher, bei einem Kind ist dies möglich, bei fünf Kinder wahrscheinlich unmöglich. Also warum der Wunsch nach einer Dogge?? Wir verstehen es nicht!!
Hallo…
Zu erst einmal:
-Gute Besserung Leonie… Ich hoffe das deine Wunden wieder verheilen… körperlich und seelisch…
-Auf Wiedersehen Bronko, auf dass es dir nun besser geht…
Es ist schade wieder einmal lesen zu müssen, dass Menschen gerne den Weg des geringsten Widerstandes gehen und sämtliche Verantwortung von sich weisen…
Ja… Der Hund hat gebissen… Und ja… Das ist schlimm…
Doch wie verantwortungslos kann ich als Elternteil sein, ein so großen Hund in eine Familie mit so vielen Kindern zu holen, wenn ich ihm noch nicht ein mal die Möglichkeit bieten kann sich zurückzuziehen?
Warum muss man zum äußersten Mittel greifen, statt auf ein Angebot einzugehen, dass mir die Möglichkeit bietet, meiner Verantwortung als Elternteil gerecht zu werden und mir gleichzeitig ermöglicht einen Fehler wieder gut zu machen und dem Hund erlaubt zu beweisen, dass er doch nicht das “Monster” ist für das man ihn hält… Oder vielleicht machen will…
Es tut mir unheimlich leid für das Kind und ich bin froh, dass dessen Schutzengel in diesem Moment bei ihm waren, um schlimmeres zu verhindern…
Jedoch hätte es wohl nicht zu dieser Situation kommen müssen, wenn seine Eltern rechtzeitig darüber nachgedacht hätten und sich bewusst gemacht hätten welch eine Verantwortung ein so großer Hund zusammen mit 5Kindern bedeutet… Und ob sie dieser Verantwortung denn auch wirklich gerecht würden…
Und nun das Doggenteam für seine Unzulänglichkeiten verantwortlich zu machen… Dafür zu verurteilen, dass man verhindern will dass so etwas nochmal passiert, beweist eigentlich nur, was schon mehrfach erwähnt wurde:
Liebe Familie von Bronko: Bitte holt euch nie wieder ein Tier in euer Heim, bevor ihr nicht verstanden habt, dass auch Tiere Bedürfnisse haben, denen man gerecht werden sollte…
Denn ihr wart es, denen alle Möglichkeiten gegeben wurden rational zu entscheiden, was das Beste für den Hund gewesen wäre…
Denn so wie sich alles liest, hätte Bronko euch wohl schon vor Tagen gesagt, dass ihm das zu viel war… Doch Hunde können nunmal nicht reden… Sie grunzen… brummeln… knurren… bellen… und schließlich beißen sie auch… um sich zu verständigen…
Hallo,
wir sind selber Besitzer 2er Doggen und einem Labrador…haben eine 6jährige Tochter…kann also die Situation nachvollziehen…
Ersteinmal tut es mir wahnsinnig leid für Leonie und wünsche Ihr alles erdenklich GUTE!!!
Jedoch zieht sich alles in mir zusammen wenn ich den Beitrag lese und macht mich wütend und traurig zugleich.
Wie kann man sich als Eltern mit 5 Kindern und wenig Platz noch eine Dogge zulegen…???Noch dazu aus 2ter Hand,ohne genaue Vorgeschichte???Für mich völlig unverständlich und nicht zu entschuldigen!Warum war es Ihnen nicht möglich dem Hund eine 2 Chance zu geben,der Hund kann nichts dafür,ich denke er war absolut überfordert mit der gesamten Situation.Ich hoffe es geht Ihm da wo er jetzt ist deutlich besser und kann die Ruhe geniessen.
Als wir uns die 1ste Dogge holten sind wir aufgrunddessen umgezogen um dem Hund ausreichend Platz zu bieten,meine Hunde sind absolut lieb zu Kindern,jedoch kann man nie die Hand für den Hund ins Feuer legen und gerade bei einer 2jährigen nie unbeaufsichtigt lassen!
Ich wünsche Ihnen und Leonie alles Gute!
Anmerkung:
Ich bewundere die Arbeit von Claudia und Ada,Ihr seit tolle Menschen!!!
Lieben Gruss
Carmen und Anhang
Bronko die lange Geschichte:
Fangen wir mal ganz von vorne an.
Wir haben Bronko aus einem Haushalt,
wo bereits 3Kinder ( Alter von 1,5Jahre – ca. 10Jahre ) vorhanden waren.
Bronko haben wir aus einem Haushalt,
wo das Platz Angebot um einiges noch weniger war, als wie bei uns.
Bronko war aus unserer Sicht her, dort nicht gut aufgehoben ( auch wenn andere Leute jetzt meinen, war er das bei euch?! ),
denn er kam nur wenn es „hoch“ kam 2-3 mal am Tag nach draußen,
er konnte/durfte sich nicht frei bewegen ( wurde nur auf seinen Platz verwiesen ),
es sind in unserer Gegenwart von Seiten der Vorbesitzerin Worte gefallen wie zb. Ich könnt ihn schon wieder und das nur weil er ein paar Tropfen Wasser ( Urin ) auf seinem Platz verloren hatte und das auch nur,
weil er raus wollte/musste.
Die Vorbesitzerin hat in der Erziehung einiges Verschludert,
ist zwar mit dem Hund in die Welpenschule gegangen,
so wie auch in die Junghunden-Gruppe,
aber das was man Ihr gesagt hatte,
hatte Sie Zuhause nicht weiter mit ihm ausgeführt,
das heißt: Sie hat die Erziehung dem Hund selber überlassen.
Das einzige was ihm beigebracht wurde: Sitz/ alleine bleiben,
geh auf deinen Platz ( auch mit Widerwillen )
und das er nichts vom Tisch klauen darf.
Als wir da waren um uns Bronko anzuschauen,
war er auf uns sofort Fixiert und wich uns nicht mehr von der Seite.
Uns war sein Verhalten anderen Hunden/Katzen mitgeteilt worden und wir haben uns das auch selber angeschaut.
Es war uns klar,
das eine Menge Arbeit auf uns und auch auf Bronko zukommen würde.
Dessen wir uns auch gerne gestellt haben, sonst hätten wir ihn nicht mitgenommen.
Und liebe Frau Klatt, Konsequenz von unserer Seite her, war da gewesen.
Bronko war eine Schmusebacke der Kinder überalles liebte,
er war gerne im Familiengeschehen integriert und haben ihn soweit auch dran teilhaben lassen.
Er war NIE mit eines unserer Kinder allein im Raum, geschweige Unbeobachtet, wir wissen überhaupt nicht aus welchem Thread das heraus zu lesen war, geschweige in welchem Thread es steht????
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil und wer nicht, den sucht die Schule noch einmal auf.
Bei uns lebte er in einem Haus über 3Etagen & Garten ( der nicht Hauptdomizil sein sollte ).
Als wir Bronko gekauft hatten, war sein Fell sehr stumpf, es glänzte nicht und er verlor massig an Fell was auch schuppte.
In sehr kurzer Zeit hatten wir sein Fellverlust und auch das Problem das sein Fell stumpf war im Griff.
Bronko war zwar nicht sehr gelehrig ( ein kleiner Sturkopf/Dickschädel ) und dennoch haben wir in der kurzen Zeit mit ihm Erfolge an der Erziehung ( innerhalb der 4 Wände ) erzielt.
Und auf die Aussage, auch wenn Bronko vermittelt werden sollte, war er uns dennoch nicht egal und haben es ihn nicht spüren lassen oder dergleichen, wir haben ihn in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen und NEIN dieser Entschluss in Einschläfern zu lassen, ist uns auch nicht einfach gefallen.
Zu dem Zeitpunkt hatten wir für Bronko Emotional nichts übrig ( wir hatten Bronko in dem Moment als einen Hund gesehen und nicht als unseren Bronko ) und der Vorbesitzerin gegenüber kam bei uns nur noch die Wut hoch .
Das es jetzt bestimmt keiner von Euch Nachvollziehen kann, ist uns auch bewusst.
Es fällt uns auch nicht gerade einfach es hier in Worte zu fassen, denn den Mitmenschen, die das alles von Anfang an hier mitbekommen haben, teilen Eure Auffassung in keinster Weise und hätten in dem Moment genauso reagiert,
auch wenn es in Euren Augen falsch war, in UNSEREN Augen war es das nicht und wir sind/waren es UNSERER Tochter schuldig, so wie auch später Rede und Antwort zu stehen: Wieso ich? Wieso habt ihr den Hund gekauft? Was habe ich gemacht, das er mich gebissen hat?
Die kleine Leonie hatte sehr viel mit Bronko zu tun, sie ging hin zu ihm zum Kuscheln, spielte mit ihm, er lies sich von ihr auf sein Platz bringen ect.
Es gab in UNSEREN Augen nichts was hätte falsch sein oder dagegen sprechen können im Bezug auf Bronko und den Kindern.
Wie oben bereits erwähnt, er liebte Kinder.
Er war bis auf sein Defizit draußen, ein Traum von Hund.
Nun werden wir auch mal das, was Fr. Klatt in Ihrem Thread schrieb, mal korrigieren.
Mein Mann hatte bereits im April 2007 eine Knie OP, das Knie war sehr gut verheilt und es gab auch keine Beanstandungen dies bzgl. mehr.
Als mein Mann mit Bronko draußen war um die Übungen ( die uns die Hundetrainerin von SOS Doggen zeigte ) auch durch zu führen,
war er nur einen Bruchteil von sec. abgelenkt und Bronko nutze diesen Moment um durch starten zu wollen und das Knie ist weggeknickt ( was nichts mit Knie anrempeln zu tun hat ).
Wir werden auch hier in diesem Beitrag die offenstehenden Fragen von Fr. Klatt beantworten:
Eine Diskussion nach dem Motto: Wie ist es denn passiert? Wo war der Hund? Ist das Kind an seinen Napf gegangen?
Das Kind war überhaupt nicht in greifbarer Nähe vom Bronko und
NEIN das Kind war auch nicht an seinem Napf.
Wir wissen alle nicht was Bronko zu dem Zeitpunkt durch den Kopf geschossen ist.
Wir hatten an dem Tag Besuch gehabt ( 2 Erwachsene und 2 Kinder 3J & 10J ).
Bronko lag die ganze Zeit ruhig auf seinem Platz und stand auf um sich von unserem Bekannten Streicheleinheiten zu holen, während Leonie mit der kleinen Tochter ( vom Bekannten ) im Flur mit einem Puppenwagen spielte.
Bronko ist mit normalen Gang in den Flur und ( es gab zu dem Zeitpunkt keine Vorwarnung oder dergleichen ) riss unsere Tochter mit einem Biss ( während er Knurrte ) ins Gesicht zu Boden ( lt. Der Ärzte hatte Bronko 2-3 mal zugebissen ) und während er ( nehmen wir an ) ein 2tes oder 3tes mal zugebissen hatte, bellte er auch einmal.
Noch etwas zum Thema Einschläfern, die beiden Polizeibeamten sowohl als auch der behandelnde Arzt im Krankenhaus, haben uns Wort wörtlich gesagt: Sie wissen ja, das Sie den Hund einschläfern lassen müssen?
ROBIN: Ja richtig, die Vorbesitzerin hat lt. Vertrag die Option den Hund „egal wieso auch immer“ zurück zu nehmen und NEIN Sie wollte den Hund nicht zurück nehmen und wir bekamen nur von Ihr zu Hören: Dann veräußert ihn anderweitig. Soviel dazu.
Wir werden hier hingestellt, als wenn uns nichts bewusst gewesen wäre und wir kein Verstand in jeglicher Form haben. Bevor man andere Leute so Ver./Beurteilt, sollte man nicht aus Geschriebenen solche Aussagen machen.
Vorwürfe machen wir uns schon genug und etliche Fragen, die wir uns stellen bleiben ohne Erfolg unbeantwortet.
Folgendes Telefonat mit der Vorbesitzerin ist im nachhinein noch zustande gekommen und wo uns einiges noch Bewusster wird und ein kleiner Teil unserer offenen Fragen beantwortet wurde (wenn auch nur für uns selber) :
Bronko sein Defizit anderen Hunden gegenüber,
ist seit dem er 2 Jahre war.
Es konnte uns keine Aussage gemacht werden,
wie dieses Defizit zu Stande kam ( unser Gedankengang Ironisch: Wahrscheinlich ist der Hund so morgens aufgewacht, wir wissen es nicht ).
Er wäre bis zu seinem 2ten Lebensjahr immer vernünftig an der Leine gegangen und hätte auch mit anderen Hunden gespielt.
Bronko hätte auch vorher NIE Probleme mit den 4 vorhandenen Katzen gehabt.
Dieses Verhalten konnte sich selbst die Vorbesitzerin nicht erklären und wollte „eigentlich“ noch das Gespräch mit Ihrem Lebensgefährten suchen und uns einen Tag später zurück rufen. Dieses liegt jetzt 2Wochen zurück und ein Telefonat ist nicht wie zugesichert erfolgt.
Etwas zum Abschluss:
Leonie ist aus dem Krankenhaus raus und es geht ihr „Körperlich“ gut,
sie hat seit dem Vorfall Angst im Flur ( Bereich wo es passiert ist ) zu sein und was verständlich ist anderen Hunden gegenüber.
Was die Narben angeht, werden wir noch einige Jahre abwarten,
um zu sehen in wie weit ein Kosmetischer Eingriff gemacht werden sollte.
Hallo,
Was ich hier über “Bronko ” lesen muß Schockiert mich total.
Ich selber habe den Hund als ruhigen kinderlieben und treuen Gefährten kennengelernt , es ist für mich unvorstellbar das “Bronko” ohne Provokation so re-
agiert hat.
Wenn man sich mal ein wenig auf wkw umsieht dann
wird mann schnell feststellen das ich recht damit habe
wenn ich sage “dieser Hund wurde Provoziert!!!
Ein Hund ist kein Pferd, schongarnicht eine DOGGE
bedinngt durch ihre größe sollte jedes Herrchen wissen
das der Rücken einer D.Dogge sehr empfindlich ist .
Bronko war ein liebes tier und in der ganzen zeit wo ich ihn kannte war er auf gut deutsch gesagt ” treu doof”.
LG T.F.
Hallo liebes Doggenteam
Eigentlich wollten wir uns zu diesem Thema nicht mehr äussern aber der Kommentar seitens der betroffenen Familie zwingt uns dazu.
Wir freuen uns erst einmal das es dem Mädchen den Umständen ensprechend so weit gut geht.Nun auf den Punkt zu kommen,wir also meine Frau und ich finden es nicht sehr passend wie hier über Frau
Klatt und ihr Team gerichtet wird.
Wie in meinem ersten Kommentar angesprochen haben wir auch 2 Doggen
vom SOS Team,und es wurde uns von Claudia klipp und klar die Anforderung und alles was notwendig ist erklärt und bei Fragen würde sie zu jeder Zeit Hilfestellung geben.Ich und meine Frau sind felsenfest überzeugt von der fachlichen Kompetenz von Frau Klatt.Und möchten uns auf diesem Weg nochmal von ganzem Herzen für die 2 Lausbuben Jack und Elly bedanken!!!!!!!!!!!!
Also nocheinmal,wir können es nicht verstehen 7 Kinder,4Erwachsene an
einem Nachmittag????????
Es gab keine andere Möglichkeit ausser einschläfern??????????????
Nur der Hund sei Schuld??????????
Warum hat man Bronko nicht zum SOS Team abgegeben?????????
Viele Fragen,aber Antworten darauf wären eh zwecklos.
Daher denken wir man sollte im Sinne der Familie und im Andenken des Hundes aus den Fehlern lernen damit soetwas nicht wieder passiert.
Nocheinmal herzliche Grüsse aus Ebersdorf von Maik und Diana sowie
unseren 2 liebsten Hunden Jack und Elly
Hallo,
die Ausführungen von Simone am 27.02.2009 zeigen einmal mehr, dass diese Familie NULL Ahnung von Hunden und deren Haltung sowie Verhalten hat!!!
Ihre Ausführungen können widersprüchlicher nicht sein!!!
Einerseits war es -angeblich- ihr Traum-Hund, im nächsten Satz hatten sie keinerlei emotionale Bindung zu Bronco – er war eben nur ein Hund…….
Und so geht es in Ihrem ganzen Text weiter…..!!!
Bronco hatte bei Ihnen nie wirklich eine Chance!!! Das zeigt schon die “enorm” lange Zeit die Sie ihm gewährt haben….. 19.01.09 bis 09.02.2009 Wow, wie edel!!!!
Wenn Sie auch nur einen klitzekleinen Funken Hundeverstand hätten, wüßten Sie, dass ein Hund mindestens 4 bis 6 Wochen braucht um sich in seinem neuen Zuhause richtig einzuleben! Erst dann kann man beurteilen wie der Hund wirklich ist!!!
Auch Ihre Frage wieso der Hund plötzlich -ab einem Alter von 2 Jahren- anfängt ein anderes Verhalten an den Tag zu legen, ist mehr als lächerlich und zeigt wieder einmal dass Sie keinerlei Ahnung haben!!!
Jeder Hund fängt ab dem 2. Lebensjahr an, die Rudelhierachie in Frage zu stellen! Ganz ausgeprägt ist diese Verhalten bei Rüden!!!
Wenn “Mensch” hier nicht absolut konsequent ist, läuft das natürlich aus dem Ruder!!!
Sie brauchen sich auch nicht über andere Komentatoren hier aufregen, die -Ihrer Meinung nach- einen Hund vor ein Kind stellen!
Dazu sei Ihnen mit auf den Weg gegeben:
Der Fehler eines Hundes liegt IMMER am anderen Ende seiner Leine und das ist nun einmal der MENSCH!!!!!!!
Auch ich bin der Meinung: Hier hatte Bronco keine Schuld sondern SIE und NUR SIE !!!!!!
Ich kann nur hoffen, dass Sie nie wieder ein Lebewesen TIER aufnehmen!!!
In diesem Sinne…..Schönen Sonntag
Sehr geehrte/r Herr/Frau Weber und ein Hallo an die anderen Mitleser/innen,
ich weiß gar nicht, wieso solche Threads von Ihnen überhaupt kommentiert werden,
wenn sie eh nicht richtig gelesen werden?!
Ich habe geschrieben: Er war bis auf sein Defizit draußen, „ein Traum von Hund“ und nicht unser Traum-Hund.
In dem Bezug Emotionale Bindung, war es in dem Zusammenhang als es passiert war.
Bronko sollte nicht aufgrund seines Defizites über SOS Doggen vermittelt werden,
sondern aufgrund der 2ten bevorstehenden Knie OP meines Mannes
und es hätte keinen bei uns im Bekannten/Verwandten Kreis gegeben der dieses über einen längeren Zeitpunkt mitgemacht hätte um mit dem Hund raus zu gehen.
Zu dem Punkt was Rudelhierachie betrifft, ist es mir ganz neu, das Hunde dieses Verhalten auch Katzen gegenüber zeigen ( bin dann wohl jetzt einem besseren Belehrt worden ).
Es war egal ob es ein Welpe war, Junghund oder ausgewachsener, egal ob Hündin oder Rüde, er stand mit Fletschenden Zähnen vor ihnen.
Evtl. wäre es möglich dass sich die Hundetrainerin von SOS Doggen dazu melden würde, denn Sie könnte einen Vorfall schildern der eigentlich nichts im Bezug auf Rudelhierachie zu tun hat.
Es kam nach diesem Vorfall ein Ergebnis das Bronko negative Erfahrungen gemacht haben muss mit anderen Artgenossen, was man auch nicht so schnell raus bekommen würde aufgrund weil er seit seinem 2ten Lebensjahr dies bzgl. unter Stress leidet.
Es ist nur komisch das der Hund egal in welcher Weise, sein Verhalten ab dem 2ten Lebensjahr scheinbar Grundlos geändert hat.
Es tut mir leid, das ich anderer Auffassung bin, wen hier die Schuld trifft.
Die Schuld ist nicht auf unserer Seite, sondern auf der von der Vorbesitzerin, denn dieses Verhalten hatte er dort 1Jahr und sollte bei uns nicht weiter fortgeführt werden, sonst hätten wir uns keine Hundetrainerin zu Rate gezogen, oder sehe ich das falsch?!
Eigentlich müßte es jetzt keine Rechtfertigung geben, wenn RICHTIG gelesen werden würde.
Das was hier passiert ist, stammt nicht aus einem billigen Zeitungsblättchen oder aus einem schlechten Horrorfilm, es ist was anderes wenn man es mit eigenen Augen in der Realität sieht und sein eigenes Kind so auf dem Arm trägt, Blutüberlaufen, Schreiend, man schaut dem Kind ins Gesicht bekommt weiche Knie, kurz vorm Zusammenbruch, man kann es nicht wirklich erklären.
Ich wünsche so etwas keinem Elternteil, es war die Hölle.
Wir sind froh, dass Leonie wieder lachen kann und da regen wir uns bestimmt nicht über die Kommentare auf, weil jeder hat seine eigene Meinung, die er auch Vertreten sollte, denn wir vertreten unsere und stehen auch dazu.
Wenn mein vorheriges Thread auch richtig gelesen wurde, steht dort auch, das wir den Hund ( wenn wir es nicht von uns aus gemacht hätten ) ihn hätten einschläfern lassen müssen.
Es ist auch nicht beabsichtigt mit den Threads jemanden von SOS Doggen anzugreifen,
denn dafür können wir zu wenig Beurteilen.
Es ist lediglich in meinem letzten Thread etwas korrigiert worden, was nicht der Tatsache entsprach, das hat nichts mit angreifen/beleidigen oder dergleichen zu tun.
Ich werde jetzt mal zum Schluss kommen und mich auch auf keine weiteren Threads mehr dies bzgl. äußern, weil es entweder nicht richtig gelesen wird, es werden Dinge hinein Interpretiert die in keinem Thread gefallen sind oder dergleichen.
In dem Sinne wünschen wir dem SOS Doggen Team und der Hundetrainerin noch alles Gute.
hallo ,ein anruf hätte genügt und der hund hätte neue besitzer gefunden ,völliges unverständnis , der arme hund .
Liebes Doggenteam,meine großeltern hatten Doggen gezüchtet,dementsprechend hab ich 20 jahre meines lebens mit deutschen doggen zusammen gelebt.so in der ganz zeit nich ein vorfall.
eine dogge ohne vorwarnung fängt an zu beißen?..macht euch nich lächerlich.
an eurer stelle würd ich mal bei euch selbst den fehler suchen…denn hätteman früher angefangen auf den hund einzugehen wär dass nie passiert.leider ist er jetzt tot…schande über die letzten halter!!!!