Leni – die “zu verschenken” Doggenmixhündin
Hallo, hier spricht Leni,
ich, 7 Monate, bin letzte Woche nun von Andrea, Sohn Luis und Hund Leon in Mainburg abgeholt worden. Dort war kein Platz mehr für mich und meine alten Menschen wollten mich sogar per Inserat verschenken. Aber dank dem wachen Auge von Vera und guter Kommunikation war mein Abschied in Mainburg der glückliche Anfang meines neuen zweiten Lebens.
Eigentlich sollte ich nur für ein paar Tage zur Pflege bei Andrea bleiben. Doch - es kam anders! Meine Familie hatte ja eigentlich vor, Cera ein neues Zuhause zu geben, aber schon am Morgen nach meiner Ankunft konnte sich mein neues Frauchen Andrea gar nicht mehr vorstellen, mich wieder herzugeben… Na, das habe ich doch gut gemacht, oder?
Anfangs war ich schon etwas traurig, aber als ich am nächsten Tag meine ganze neue Familie (7 Pferde, 1 Muli, 1 Schetti, 2 Katzen, 1 Hund) und viele Freunde kennenlernte, da war dann alles nicht mehr so schlimm. Ich spiele den ganzen Tag mit Leon, oder wir dürfen mitfahren oder im Stall helfen (Pferdeäpfel schmecken lecker!) Außerdem habe dem Luis schon einige Bärchen geklaut und er war dann so nett, sie mir zu schenken.
Alles in allem geht es mir richtig gut! Danke für eure Vermittlung!
Eure Leni




Hallo,
es ist unfassbar wie manchmal Menschen mit Lebewesen umgehen. Dabei spielt es für mich keine Rolle ob es sich um eine Dogge, ein Pferd oder eine Katze handelt.
Schön, dass es Menschen gibt, die sich diesen ( ausgesetzten )
Tieren annehmen.
Drum frag ich mich immer wieder: warum muss jeder x beliebige einen Wurf mit seiner Hündin machen???
Dir liebe Andrea und Sohn Louis – auch wenn wir uns nicht kennen – danke ich und wünsche Dir ganz viele schöne Stunden mit deinen Tieren.
Liebe sonnige Grüsse
Britta
Erst wenn die menschlichen Bedürfnisse
nicht mehr im Vordergrund stehen,
kann der Beutegreifer Hund gesehen
und verstanden werden.