Paul – “Der größte Schatz der Welt…”

So beginnt Paul´s Frauchen die Beschreibung ihres abzugebenden Doggenrüden Paul. Paul wird ausschließlich in ein neues Zuhause ziehen, weil sein Frauchen aufgrund eines Bandscheibenvorfalles nicht mehr in der Lage ist, Paul das Leben zu ermöglichen, …

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Otto – Hin und Her…

Otto – Hin und Her…

Otto hat ein neues Zuhause gefunden.

27.05.2010 – Es ist wieder alles anders…

Am Samstag erst hatten wir Otto vor uns, da hätte er in ein neues Zuhause umziehen können. Aber letztendlich hat sich das Frauchen von Otto in der Minute des Abschieds gegen seine Abgabe entschieden. Sie konnte sich nicht dafür  nicht entscheiden, sie war sich ihrer Gedanken und Überlegungen einfach nicht sicher. Otto sollte doch in der Familie bleiben. Wir haben noch deutlich gesagt, dass es für Otto besser wäre, ein ruhiges Zuhause mit Zeit für ihn zu finden, aber in der Situation war wohl jeder gut gemeinte Rat nicht hörbar. Es ist eben keine leichte Lebenssituation.

Fakt ist, Otto kann dauerhaft  nicht in der Familie bleiben. Alle Beteiligten sind sich einig, Otto braucht ein neues Zuhause. Das Frauchen muss sich zwischenzeitlich selbst Hilfe suchen. Die Kinder alleine können sich sicher nicht um Otto kümmern.Allein aus Altersgründen schon nicht.

Otto braucht möglichst bald ein neues Zuhause. Die alte Beschreibung lasse ich hier stehen, bitte aber sie eher nachrangig zu beachten. Mittlerweile haben wir Otto selbst kennengelernt. Otto ist ein großer Rüde, dem es jetzt etwas an Bewegung fehlt. Im ersten Kontakt ist er sehr zurückhaltend. Mit etwas Mühe, Ruhe und Zeit wird er sich öffnen. Für eine sensible Dogge waren die ganzen Veränderungen in seinem Leben eine Belastung.

Er zeigte deutlich dass er eine so-zu-sagen typisch amerikanische Erziehung bei seinen vorhergehenden Besitzern kennengelernt haben muss. Der wirklich große Rüde faltet sich ohne Bedenken in seine eher zu kleine Reisebox. “Kennel” sind eben einfach typische US Methoden…

Bei unserem gemeinsamen Spaziergang haben wir leider keine Erfahrungen mit anderen Hunden machen können. Bis auf einen kleinen Pudel war keiner unterwegs. Otto hatte dennoch kein Interesse daran. An der Leine geht er mit den entsprechenden Unsicherheiten, die ich schon angemerkt habe. Er war viel zu sehr mit uns als Fremde beschäftigt als dass er irgend etwas anderes hätte sehen können. Er konnte es kaum erwarten sich wieder im Schutze seiner Reisebox zu verkriechen.

Otto hat mit Kindern gelebt, aber so wie sich Otto uns gegenüber gezeigt hat, würden wir ihm ein ruhiges, zuverlässiges Zuhause wünschen. Er hat so viele Veränderungen hinter sich, da sollte endlich etwas Raum für ihn übrig bleiben. Otto hatte in seinem ersten Zuhause eine Magendrehung. Stress liegt ihm nicht, ein Grund mehr für ein Ruhiges Zuhause zu sprechen. So stellen wir uns für Otto am liebsten doggenerfahrene Menschen vor, die höchstens größere und auf jeden Fall ruhige Kinder haben. Er ist kastriert und kann sicher auch mit einer Hündin klar kommen, wichtig wäre dabei, dass es eine nette ruhige Hundedame ist.

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4 Kommentare »

  • Gaby Schommer sagt:

    Warum kann Otto denn nicht mit nach Amiland?
    Dort gibt es doch auch Doggen!
    Sicherlich ist Auswandern mit viel Aufwand und Papierkram
    verbunden, aber da fällt das bißchen mehr für den Hund
    doch gar nicht mehr auf, oder?
    Ich finde, das wäre vor allem für die Kinder schön, bei all
    dem Fremden, das da zukünftig noch auf sie einprasselt,
    wenigstens etwas Vertrautes um sich zu haben (außer den
    Eltern natürlich!).

    LG Gaby

  • Peter Walter Schilling sagt:

    Mir kommen die Tränen ich bin 62 Jahre und hatte bis vor kurzen meine Dogge Eric von Patronat die am 18,05,2009 von mir ging, den Schmerz und die Trauer über mein besten Freund kann ich einfach nicht überwinden nun habe ich nur noch seine Urne bei mir und sein Bild. Ich kann nicht verstehen das Menschen das Fertig bringen können, würden die auch ihr Kind weggeben?aber ihre Dogge ist doch ihr zweites Kind dieses Tier wird unsagbar Leiden und den Besitzern wird es kein Glück bringen das Spüre ich die Entscheidung wäre die Falsche sich von ihren zweiten Kind zu Trennen wendet das Unheil noch ab noch ist Zeit.Warum nur… Den der Hund ist dir im Sturm Treu der Mensch nicht mal im Winde. Verdient euer Hund nicht eure Liebe er Liebt seine Familie und würde sein Leben für euch geben.
    Habt ihr kein Herz Lebt in eurer Brust ein Stein wer so Handelt Verdient kein Glückliches Leben Denke an meine Worte den ich habe das zweite Gesicht. Macht aus einen Anfang kein Ende. Es grüßt euch ein Tierliebhaber Peter

  • Petra Kühlborn sagt:

    Hallo,
    ich verstehe solche Menschen nicht!!! Wenn ich auswandere oder mir eine andere Wohnung suche werde ich doch alles machen damit mein tier egal was für eins mitkommt. Es ist doch ein Familienmitglied. Meine Kinder gebe ich doch auch nicht ins Heim oder in eine andere Familie,wenn sich bei mir etwas verändert.
    Einige Meschen sollten sich mal bevor sie sich ein Tier anschaffen darüber klar werden, dass ein Tier etwas länger lebt als nur ein Jahr, und es kein Spielzeug ist das ich nach dem ” Spielen” wieder in den Schrank stellen kann oder weggeben!!! Das ist unverantwortlich.
    Meine Hunde jetzt nur noch 2 dürfen bis zum Tod bei mir bleiben (der Rüde wurde 15 Jahre) und meine eine Hundin ist auch schon 15 Jahre.
    Liebe Grüße

  • Petra Kühlborn sagt:

    Das ist doch mal eine erfreuliche Nachricht dass Otto doch bei seinen Besitzern bleiben darf.
    Ich wünsche ihm das es jetzt für immer ist.

    Viele liebe Grüße
    Petra

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