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Paul – “Der größte Schatz der Welt…”

So beginnt Paul´s Frauchen die Beschreibung ihres abzugebenden Doggenrüden Paul. Paul wird ausschließlich in ein neues Zuhause ziehen, weil sein Frauchen aufgrund eines Bandscheibenvorfalles nicht mehr in der Lage ist, Paul das Leben zu ermöglichen, dass er bislang kannte.

Kontakt: klatt@sosdoggen.de, 02161-6780441, 0176-67099971.

Das sagt das Frauchen von Paul:

Hallo liebe Frau Klatt,

nach unserem netten Telefonat, schicke ich ihnen jetzt alle Daten zur

Vermittlung von meinem Paul, den ich wegen meinens Bandscheibenvorfalls

nicht mehr halten kann….:-(

 

PAUL ist der größte Schatz der Welt, suuuuper lieb und anhänlich, verträgt sich mit allem und jeden, liebt Menschen,auch Kinder, ist im

Umgang mit fremden Menschen sehr vertraut… war immer ganztäglich mit

im Geschäft und ist ein Familenhund der auch nur im Haus gehalten werden

soll… allein kann er gut sein, ist er gewohnt und absolut

stubensrein… Paul hat von Anfang an nicht eineinigesmal ins Haus

gemacht… er macht nichts kaputt, mackiert im Haus nichts … ist nicht

kastriert… die einzig kleine macke die er hat ist, das er keine Rüden

mag… liegt daran das er mit 8 monaten mal gebissen würde…wobei er

beim Gassigehen bei Männern nicht so angriffslustig auf Rüden ist, als

wenn ich mit ihm gehe… kommt wahrscheinlich sein Beschützerinstinkt

hoch:-) .. Katzen jagt er auch mal ganz gerne durch den Garten, aber

ansonsten ist er ein absoluter Engel… er ist gesund,.. überhauptnicht

anfällig, ist seit der 8. Woche bei mir und wie ein Kind für mich… er

hört gut und lebt im Haushalt als Familienmitglied… er ist schwarz,

mit weisser Blässe und bildschön.. hat immernoch ein Babygesicht:-)))

die Trennung ist für mich sehr schwer und sollte möglichst schnell

gehen, weil ichs fast nicht verkraften kann…. er ist gegem alles

geimpft und versorgt… wäre sehr glücklich zu wissen, das Paul in

mindestens so gute Hände kommt, die er bei mir hatte…

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Rudi aus Berlin

Ein 5 jähriger kastrierter Doggenrüde aus Berlin sucht ein eues Zuhause.

Wenn Sie Rudi ein Zuhause geben möchten, melden Sie sich am besten per email an klatt@sosdoggen.de oder versuchen Sie mich telefonisch zu erreichen unter 02161-678 0441 und 0176-670 999 71.

Das sagen seine Besitzer über ihn:

Er mag: lange Spaziergänge , Autofahren, Kuscheln, Kinder, einen weichen Liegeplatz zum schlafen und relaxen ( naschen :) )

Er mag nicht : Hunde die ihn ankläffen , zu lange allein sein und Polizeisirenen.

Wenn Sie Rudi ein Zuhause geben möchten, melden Sie sich am besten per email an klatt@sosdoggen.de oder versuchen Sie mich telefonisch zu erreichen unter02161-678 0441 und 0176-670 999 71.

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Bluna

Bluna sucht bis  Anfang des neuen Jahres eine neue Familie. Dies schreiben ihre Besitzer über sie: (Kontakt: klatt@sosdoggen.de)

Wir müssen uns leider von unserer Deutschen Dogge trennen. Ein Leben ohne sie kann ich mir auch nicht vorstellen, aber dieser Umzug in die enge kleine Og-Wohnung ohne Garten ist für sie untragbar. Hier also eine Kurzbeschreibung von unserer Bluna:

Unser Hund ist unsere große Liebe und wir müssen sie leider abgeben, weil unsere Lebensumstände sich so sehr ändern werden, dass wir ihr nicht mehr bieten können, was sie braucht. Das macht uns sehr traurig und so suchen wir für sie liebe neue Menschen mit passendem zu Hause.

Ich könnte auch noch 10 Seiten mehr schreiben, sie ist ein so lieber Hund.

Bluna ist eine 4-jährige, kastrierte Deutsche Dogge, Grautiger, mit 73cm Stockmaß und 57kg eine “kleine” ihrer Rasse. Sie ist eine sehr liebe, gemütliche, typische Deutsche Dogge, passt aber auch auf ihr Revier auf und meldet Fremde. Sie ist das Landleben gewohnt.

Andere Ferien- und Besucherhunde toleriert sie freundlich, außer wenn es ums Fressen geht. Mit anderen Hunden unterwegs will sie eigentlich immer spielen und geht auch bei Konflikten, besonders bei diesen kleinen, beißenden Hunden rückwärts. Insgesamt ist sie bei kleinen Rassen vorsichtig, nähert sich auch fremden Hunden langsam nach meiner Erlaubnis. Katzen kennt sie nicht.

Sie ist gut leinenführig, wenn sie allerdings angeleint an anderen Hunden vorbei gehen soll, muss man ihr bereits das Fixieren verbieten, weil sie sonst schon mal Chef spielen will.

Sie ist erzogen, kennt die Basisbefehle, bleibt freilaufend in der Nähe, ist gut abrufbar, auch aus dem Spiel, oder wenn sie mal ein paar Meter hinter einem aufflatternden Fasan herspringt. Sie “jagt” sonst nicht. Pferde mag sie nicht, besonders wenig, wenn sie an ihr vorbei galloppieren.

Ihre große Liebe ist der Mensch, besonders Kinder liebt sie sehr. Ich habe sie nie aggressiv gegenüber Menschen erlebt, auch beim fressen nicht, sie hat sich mal von einem Fremden ihr Leckerchen aus der Schnauze ziehen lassen und gewartet bis sie es zurück kriegt ( ja, das hat tatsächlich mal Jemand gemacht…). Sie will immer gerne in der Nähe ihrer Menschen sein, liegt jetzt auch hinter meinem Stuhl und hat sonst ihren Platz im Wohnzimmer. Sie geht nicht aufs Sofa oder Bett und weiß auch, dass sie nach den Menschen ihr Futter bekommt und hat nie gebettelt.

Sie ist kein Hund für Mammut-Wanderungen, und sollte auch keinesfalls neben einem Rad laufen müssen. Normale Spaziergänge sind ideal, sie ist aber auch mit kleineren Strecken zufrieden und holt sich dann ihre Bewegung auch nach Bedarf selber ( rennt dann ein paar wilde Kreise über ein Feld oder spielt auch im Garten mit sich selbst). Bei Regen muss man sie zum Rausgehen überreden, und sie will dann auch gerne schnell wieder zurück ins Trockne. Im Sommer, besonders wenn die Sonne scheint, liegt sie gerne im Gras und wälzt und räkelt sich. Im Winter liebt sie es vor dem Kaminofen zu liegen, Feuer überhaupt fasziniert sie und sie steht oft davor und schaut einfach hinein.

Angst hat sie vor Heißluftballons und vor Knallen ( Schüsse und Sylvesterböller), dann sucht sie die Nähe ihrer Menschen und möglichst eine dunkle, geschützte Ecke im Haus.

Bluna braucht eine möglichst treppenfreie Wohnung mit einem Garten und hundeerfahrene Menschen, die möglichst viel bei ihr sind. Sie kann auch einige Stunden gut alleine bleiben, danach wird man allerdings extrem begeistert begrüßt.

Sie ist gesundheitlich fit, gechipt, geimpft, regelmäßig entwurmt, benötigt aber alle 1-2 Wochen etwas Hautpflege an Kinn und Pfoten.

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Kari

Kari ist drei Jahre alt und ist ein Bild von einer Dogge, wie sie in den Rassebüchern der Deutschen Dogge beschrieben steht. Kari is ruhig zuhause, verschmust und nicht ängstlich. Draussen geniesst er es Freilauf zu haben. Das ist auch gut möglich, denn er beherrscht die Grundkommandos. Selbstverständlich ist es auch bei diesem durchaus selbstbewußten Hund wichtig, ihm Führung angedeihen zu lassen. Andere Rüden toleriert er, solange sie Abstand waren. Ich wünsche mir mit seinen Besitzern für ihn einen Platz an dem er ohne andere Rüden leben kann. Er sollte weiterhin ein wenig geistig und körperlich beschäftigt werden. Gesndheitlich sind keine Vorerkrankungen bekannt. Allein beim Fressen ist er manchmal mäkelig. Kari kommt nicht aus schlechter Haltung.

Möchten Sie Kari kennenlernen, weil Sie einer aufgeschlossenen und selbstbewußten Dogge ein neues Zuhause geben möchten? Bitte mailen Sie an klatt@sosdoggen.de und stellen Sie sich vor. Wohnadresse und Festnetztelefonnummer sind, wie immer, unerläßlich.

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Startseite » Mimo aus Italien

Mimo aus Italien

Dieser Doggenrüde wartet dringend auf eine zweite Lebenschance – Klingt dramatisch, ist es auch! Er befindet sich in Italien in einem Tierheim. Er wird als hunde- und katzenverträglich und sehr lieb im Umgang mit Menschen” beschrieben.

Bitte schreiben Sie mir eine email an klatt@sosdoggen.de oder rufen Sie einfach an (02161-6780441), wenn Sie hier helfen möchten.

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Ein 1,5 jähriger Doggenrüde aus Mecklenburg Vorpommern in Not

Ein junger Doggenrüde sucht schnellstmöglich eine Unterkunft. Er lebt zur Zeit in Mecklenburg Vorpommern und muß in den nächsten Tagen ausziehen. Sein Frauchen ist hochschwanger und fühlt sich nicht mehr in der Lage dem Hund und ihrer neuen Lebenssituation gemeinsam gerecht zu werden. Kann jemand helfen? Bilder folgen.

Bitte eine mail an neueszuhause@sosdoggen.de senden, Kontaktdaten (Festnetztelefonnummer) hinterlassen und ich melde mich, wenn Sie ein Zuhause anbieten können.

Startseite » Alisha von der Burg Stolzenfels und Jody vom Nestebracken in Not

Alisha von der Burg Stolzenfels und Jody vom Nestebracken in Not

Am  23.11.2011 verstarb Doggenfreundin Inge Grzeskowiak.

Es ist fast immer dringend, wenn wir einen Vermittlungsaufruf starten, bei diesem ist höchste Priorität angesagt.

Zwei Doggenhündinnen, 4 und 6 Jahre alt, suchen sehr dringend neue Zuhause. Alisha von der Burg Stolzenfels und Jody vom Nestebracken sind ihre Namen. Die Halter sind beide sehr krank und ihr Sohn sieht keine Möglichkeit sich um die Hunde zu kümmern oder sie längere Zeit bis zur Vermittlung versorgen zu lassen.

Jody wurde von ihren Besitzern im Welpenalter direkt beim Züchter gekauft. Alisha wurde 2008 von uns an die beste Freundin der Hundebesitzerin vermittelt. Diese starb nach keinem halben Jahr glücklichen Zusammenlebens. Von dort kam sie zur jetzigen Familie.

Bitte senden Sie eine mail an neueszuhause@sosdoggen.de, wenn Sie die  Möglichkeit haben, die beiden  in irgendeiner Form zu unterstützen. Vielleicht schaffen wir es auch die Hunde vorübergehend mit Ihrer Hilfe in einer Tierpension unterzubringen, falls in den nächsten Tagen kein neues Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden wird.

Die alten Fotos von Alisha, direkt als sie das erste Mal zu SOSDoggen gekommen ist:

http://www.sosdoggen.de/doggenfotos

Oder auch später von Alisha hier:

http://www.sosdoggen.de/doggenfotos II

hier das erste feedback:

 

Nachrichten aus der SOSDOGGEN-Welt

Auf die Schnelle – Aktuelles, Neues, Veränderungen, Nachrichten

17 April, 2008

Alisea vom Schloß Stolzenfels – Stolzer Name, großes Elend

Doch… das Elend hat seit einigen Wochen ein Ende, Alisea heißt nun Alishia und lebt in Recklinghausen in trauter Zweisamkeit mit ihrem Menschen. Dieser Mensch bin ich, heiße Jutta und habe bis heute keinen Tag bereut, mich bei SOS Doggen um die kleine Maus beworben zu haben und bin super glücklich, daß sie auch erhalten zu haben.

 

Doch von Beginn an:

 

Ich mußte am 07.Dezember 2007 meine Deutsche Dogge Hannah über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Hannah wurde 11 Jahre, 4 Monate und 11 Tage alt. Ich habe sie im Alter von 11 Wochen zu mir genommen. Der Verlust war riesengroß. Ich trauerte nur noch und war erst nicht in der Lage, mich mit dem Gedanken an eine neue Dogge zu beschäftigen.

 

Dann wurde ich durch meine Doggenfreundin Inge auf Alishia aufmerksam gemacht. Ich solle mich doch um sie bemühen, denn ich müßte unbedingt wieder eine Dogge haben, um mir über den Verlust hinwegzuhelfen. Ich dachte ene Nacht nach und kam zu der Überzeugung, daß meine Hannah im Doggenhimmel es vielleicht auch wollte, daß ich einer Dogge in Not ein neues Zuhause gebe. Sollte Hannah es nicht wollen, so würde ich Alishia nicht bekommen.

 

So nahm ich dann nach besagter durchdachter Nacht den ersten Kontakt zu Claudia Klatt auf. Ich hatte mir die kleine Maus im Internet angesehen und war von ihr angetan. Im Verlauf mehrerer telefonate mit Claudia Klatt erfuhr ich einiges von dem Schicksal des Tieres. Besucher sagten sie soll bei dem besagten Züchter ihre ersten 11 Lebensmonate in Boxen mit ihren Wurfgeschwistern verbracht haben. Irgendwann Ende November 2007 wurde sie dann mit ihrem Bruder Alijosha an eine Interessentin aus Wuppertal zum Preis “nimm 2 zahl 1 ” als stubenrein, leinenführig und kinderverträglich, verkauft. Nichts davon stimmte. Vielmehr konnten die Käufer die Hunde zunächst gar nicht aus dem Auto ins Haus bekommen. Die Wuppertaler Interessentin mußte sich vom Gegenteil der beschriebenen Verhaltensweisen überzeugen lassen. Beide Doggen verwüsteten in der ersten Nacht im neuen Heim die komplette Einrichtung, koteten und urinierten alles zu. Der Züchter nahm die Hunde nicht mehr auf. So wurde Alisha nach drei Tagen von Claudia Klatt in Wuppertal abgeholt. Aljosha verblieb dort. Alisha kam in erbärmlichen Zustand zu SOS Doggen nach Gummersbach. Klapperdürr, mit einer nicht zu definierenden Wunde am Hinterteil total verängstigt, speziell Männern gegenüber und weigerte sich trotz langer Spaziergänge draußen Pipi zu machen. Doch in den sechs Wochen in Gummersbach wurde sie aufgeschlossener, weil sie wohl zum ersten Mal in ihrem jungen Leben von Menschen umgeben war die nur lieb zu ihr waren.

 

Das wußte ich alles und mir schnürte es fast den Hals zu und ich wollte es mit Alisha unbedingt versuchen. Ich durchlief das Bewerbungsprozedere – und ich bekam sie!

 

Am Mittwoch den 16. Januar 2008 stand sie begleitet von Claudia Klatt und Ada Birk vor meiner Haustür. Dort sah ich das arme Wesen zum ersten Mal in voller Größe. Ich schmolz dahin und war glücklich, daß Alisha sofort an meiner Hand schnupperte, mit mir Kontakt aufnahm. Ich dachte mir, das ist ein Zeichen, das Mut macht, denn ich war natürlich auch unsicher, wie sie reagiert und ob ich überhaupt einen Zugang zu ihr fände.

 

Wir gingen zunächst spazieren und dann in die Wohnung, wo sie alles neugierig inspizierte, sofort den Wassernapf in der Küche fand, die Stofftiere von meiner Hannah dekorativ verteilte und versuchte den Kuchen vom isch zu klauen……

 

…und dann waren wir allein.Ich ging fast stündlich mit ihr raus, damit sie Pipi machen sollte, konnte. Offensichtlich hat sie schlimme Erfahrungen mit einer der normalsten Sachen der Welt gemacht. Sie machte dann erst nach 18 Stunden und zwar in die Wohnung. Sie machte und kroch regelrecht weg, obwohl ich nicht schimpfte. Danach hielt sie 13 Stunden aus, dann 15 Stunden, dann 18 STundn und dann sogar 23,5 Stunden. Mittlerweile war es 3.30 Uhr und wir waren die ganze Nacht stündlich gemeinsam draußen gewesen, im strömenden Regen. Der Regen floß und meine Tränen auch- vor Mitleid mit dieser armen Kreatur. Dann setzte sie sich plötzlich hin und machte und machte. Danach versuchte sie wieder ganz ängstlich wegzukriechen. Ich lobte sie und belohnte sie sofort mit einer Scheibe Käse, den sie gern mochte, das hatte ich bereits herausgefunden. Und von da an klappte es mit dem Pipi machen. Sie begriff, das es nichts Schlimmes war zu machen. Im Gegenteil, man wurde belohnt. Heute nach einigen Wochen ist es für sie selbstverständlich draußen zu machen. Sie hat jedoch noch bestimmte Plätze, an fremden Stellen verweigert sie immer noch zu machen. Nach wie vor sind ihr Männer im ersten Moment suspekt.

 

Mein Fazit:

Alishia ist in ihrer Kinderzeit durch skrupellose Zustände traumatisiert worden. Doch mit ganz viel Geduld und auch Konsequenz, verbunden mit viel Liebe, erfährt sie die Sicherheit, die sie langsam zu einem ganz normalen und fröhlichen Doggenmädchen werden läßt.

Sie ist im übrigen sehr häuslich. Sie räumt Bügelwäsche fort und betätigt sich kreativ, indem sie Primeln so dekoriert, daß jeder Raum geschmück ist. Sie akzeptiert Hundebesuch und ist eine perfekte Gastgeberin, die kein Problem hat, ihr Futterund ihre Kuscheltiere zu teilen.

 

Alishia ist mittlerweile 16 Monate und trägt 60 kg wohlproportioniert auf ca. 78 cm Schulterhöhe. Sie ist bildhübsch und eine ganz liebe undverschmuste Zuckermaus, die voller Lebensfreude mit anderen Hunden, egal ob groß oder klein spielt.

Ich bin total glücklich mit ihr und wünsche ihren Wurfgeschwistern, daß sie diese Chance auch bekommen haben. Der Anfang wurde ja gemacht, in dem durch sanften, nachhaltigen Druck initiert von Claudia Klatt und Ada Birk die örtliche Ämter und der DDC einschritten und die noch dort verbliebenen Hunde zumindest erstmal in einer ordentlichen Umgebung gelandet sind wo sie Futter, Wasser, tierärztliche Versorgung und Aufmerksamkeit bekommen.

 

Alishia und ich hoffen ganz stark, daß alle Doggenfreunde, die sich die sich die Anschaffung einer Dogge überlegen, diese in die Tat umsetzen und einer armen Kreatur, die in Not ist, einZuhause geben. Mit Konsequenz, Geduld und viel Liebe läßt sich auch eine Verhaltensstörung bei einem so gequälten Wesen fast immer zum großen Teil beheben und man wird ein Doggenleben lang mit Liebe und Anhänglichkeit belohnt.

 

Und last not but least: Meine Alishia geht an vier Nachmittagen in der Woche, während ich im Büro bin, für ein paar Stunden in die DogKita zu meiner Doggenfreundin Inge Grzeskowiak, die auf 30 Jahre Doggenerfahrung zurückblickt.In dieser Spiel- Krabbel- und Lerngruppe mit der 26 Monate alten Doggenhündin Jody und vier Katzen lernt Alishia fast noch nebenbei, was Mensch und Tier von einer anständigen Dogge erwarten. Dieses Miteinander zu beobachtenist spannender als der schönste Fernsehfilm.

 

Ganz lieb Danke sagt Jutta Schikorra aus Recklinghausen. Wuff sagt Alishia und sendet ganz viele Doggenküsschen.

Aktualisierung vom 8.11.2011

Da sich die Besitzerin auf dem Wege der Besserung befindet, hat sich der Sohn der Familie entschlossen, die beiden Hündinnen zu behalten. Hier die Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren der “SOS Doggen”!

 

Hiermit gebe ich bekannt, daß die beiden Doggen meiner Mutter Inge Grzeskowiak , Jody von Neste-Bracken und Alisea von Schloß Stolzenfelz, nicht mehr zu vermitteln sind, da sie im Besitz der Familie bleiben.

 

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dirk S. , geb. Gr.

 

 

 

 

Startseite » Schröder, ein Allergikeropfer

Schröder, ein Allergikeropfer

Schröder wird als nette und doggentypische Dogge beschrieben. Da die Familie näher zusammengerückt ist und ein Familienmitglied allergisch auf Hundehaare reagiert, sucht Schröder mit seinen 1,5 Jahren ein neues Zuhause. Er ist altersentsprechend aktiv und sucht somit Menschen mit Freude an Bewegung und sinnvoller Beschäftigung mit ihrem Hund.

Bitte hinterlassen Sie uns bei Interesse an einer Übernahme eine Nachricht – Email an neueszuhause@sosdoggen.de senden oder ganz einfach anrufen: Unter 02161-6780441 und 0176-67099971 sind wir -fast immer- erreichbar!

 

 

 

Startseite » Diva – Hündin

Diva – Hündin

Diva ist eine 1jährige weiße Dogge. Sie ist ganz weiß und ist taub. Aber ach kastriert, gechipt und geimpft.
Wahrscheinlich hat man sich wenig mit ihr beschäftigt. Sie liebt Menschen über alles, auch andere Hunde, will aber gern im Mittelpunkt stehen.


Diva hat ein neues Zuhause in Köln bezogen und ihr neues Frauchen berichtet, dass sie sich schon gut eingelebt hat. Das freut! Alles Gute weiterhin.

Startseite » Rembrandt – Manteldogge, Rüde

Rembrandt – Manteldogge, Rüde

Er hatte „privat“ eine Stelle gefunden, direkt von seinem Besitzer aus. Aber nun wurde er einfach wieder vor der Tür abgeliefert. Rembrandt sucht also wieder ein neues Zuhause. Und bitte diesmal das richtige Zuhause für immer!

Lange war kein Manteldoggenrüde mehr in der Vermittlung. Rembrandt beendet diesen Umstand nun.

Ein, wie man sieht, wunderschöner, zweijähriger umgänglicher Doggenrüde, der verspielt ist und gern im Auto mitfährt.

Möchten Sie ihn adoptieren?

Rembrandt wird in der Nähe seines Zuhauses bleiben.

Dann rufen Sie bitte an unter 02161-6780441 oder 0176-670 999 71 und schreiben Sie uns bitte zusätzliche eine email mit Ihren Kontaktdaten, Wohnadresse und Ihrer Festnetztelefonnummer, sowie einer kurzen ersten Vorstellung Ihrer Familie an neueszuhause@sosdoggen.de

Ursprünglich am 6. April 2011 veröffentlicht – Heute, am 23.09.2011 neu eingestellt.

Startseite » Rüde, ein halbes Jahr alt

Rüde, ein halbes Jahr alt

Grautiger, Rüde, sechs Monate alt , so gut wie stubenrein, verträglich mit Artgenossen, durchaus leinenführig.

Sie möchten ein  Endzuhause anbieten?

Dann schreiben Sie bitte eine email an neueszuhause@sosdoggen.de . Bitte schreiben Sie uns zunächst kurz etwas zu sich und Ihrer Familie und vergessen Sie bitte nicht Ihren Namen, Ihre Wohnanschrift und Ihre Festnetztelefonnummer anzugeben, damit wir Sie persönlich kontaktieren können.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 02161-678 0441 oder mobil unter 0176-670 999 71.

 

Interessieren Sie sich für eine SOSDogge?

Dann schreiben Sie bitte eine email an neueszuhause@sosdoggen.de

Bitte schreiben Sie uns zunächst kurz etwas zu sich und Ihrer Familie und für welchen Hund Sie sich interessieren und vergessen Sie bitte nicht Ihren Namen, Ihre Wohnanschrift und Ihre Festnetztelefonnummer anzugeben, damit wir Sie persönlich kontaktieren können.

Startseite » Edda – Ein Jahr alt

Edda – Ein Jahr alt

Über Edda berichtet die Halterin wie folgt:

Edda wurde am 23.09.2011 1 Jahr.

Sie ist super lieb. Anfangs war sie sehr reserviert gegenüber Erwachsenen, dann nur noch Männern.

Das hat sich aber gelegt. Sie ist Fremden gegenüber immer noch zurückhaltent, kommt aber dann doch neugierig schnüffeln. Sie liebt Kinder. Auf unsere beiden Jungs ist sie total verrückt. Hat keinen Jagdinstinkt.
Wir/Ich bin seit einem halben Jahr mit Ihr in den Hundeschule. Im Feld/Wald läuft sie frei. Kommt wenn man sie ruft. Macht sitz/platz auf Befehl. Zieht nicht an der Leine sondern geht schön bei Fuß.

Spielt gerne mit anderen Hunden. Bei fremden Hunden legt sie sich erst mal hin und lässt sie kommen. Kennt sie die Hunde läuft sie darauf zu und fordert sie zum spielen auf.
Man kann sie auch ein paar Stunden alleine lassen.

Auf Grund der momentanen Situation, habe ich das Gefühl dem Hund nicht mehr gerecht zu werden. Und ich möchte nicht dass der Hund vernachlässigt wird.

Sie möchten ein  Endzuhause anbieten?

Dann schreiben Sie bitte eine email an neueszuhause@sosdoggen.de . Bitte schreiben Sie uns zunächst kurz etwas zu sich und Ihrer Familie und vergessen Sie bitte nicht Ihren Namen, Ihre Wohnanschrift und Ihre Festnetztelefonnummer anzugeben, damit wir Sie persönlich kontaktieren können.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 02161-678 0441 oder mobil unter 0176-670 999 71.

 

 

 

Startseite » Blumendogge sucht neuen Wirkungskreis

Blumendogge sucht neuen Wirkungskreis

Dieser Doggenrüde wurde am 27. 09. 2009 geboren und ist eigentlich ein ganz umgänglicher Hund. Er hat in der Familie gelebt und kennt die Grundkommandos. Auch sonst ist es ein eben “ordentlicher” Doggenrüde.

Er hat eine bekannte Futtermittelallergie, verträgt nicht alle Sorten Futter. Seine Vorbesitzer jedoch würden ihm hierbei helfen und auch länger sein gewohntes Futter

Sie möchten ein  Endzuhause anbieten?

Dann schreiben Sie bitte eine email an neueszuhause@sosdoggen.de . Bitte schreiben Sie uns zunächst kurz etwas zu sich und Ihrer Familie und vergessen Sie bitte nicht Ihren Namen, Ihre Wohnanschrift und Ihre Festnetztelefonnummer anzugeben, damit wir Sie persönlich kontaktieren können.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 02161-678 0441 oder mobil unter 0176-670 999 71.

 

 

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Startseite » Neo

Neo

Nach der Trennung seiner Menschen sucht Neo wieder Anschluß an eine Familie, die wirklich Zeit für ihn hat.

Neo ist jetzt fünf Jahre alt, aber unsicher, wenn er alleine ist. Er kennt ein Leben mit anderen Tieren und seinen Menschen, sein Haus, seinen Garten. Er geht Gassi, aber sein Garten ist in seinem bisherigen Leben sein wichtigster Platz…und auch das Sofa, auf dem er bei seinem Herrchen gern Ruhe findet.

Leider ist nach der Trennung aber kein Herrchen mehr da. Für Neo ist die Welt somit völlig auf den Kopf gestellt worden. Für Frauchen alles nicht wunderbar, sie muss das Haus verlassen und Neo trotz seiner Angst allein lassen. Was auf Dauer kein Zustand ist, für beide.

Sie möchten ein  Endzuhause anbieten?

Dann schreiben Sie bitte eine email an neueszuhause@sosdoggen.de . Bitte schreiben Sie uns zunächst kurz etwas zu sich und Ihrer Familie und vergessen Sie bitte nicht Ihren Namen, Ihre Wohnanschrift und Ihre Festnetztelefonnummer anzugeben, damit wir Sie persönlich kontaktieren können.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 02161-678 0441 oder mobil unter 0176-670 999 71.

 

Hier werden Menschen mit Zeit, Haus und Garten gesucht, die nebenbei mit einer empfindlichen Doggenseele Umgehen können – Und vor allen Dingen umgehen wollen!

Katzen & Tiere & passende Hunde = kein Problem. Kinder gab es im Haushalt auch, müssen aber mit einem ängstlichen Hund umgehen können, um Neo nicht zu erschrecken.